Der Blog ist umgezogen!

Juli 8th, 2011

Der Blog ist ab jetzt auf http://helleseiten-blog.com zu finden!

Mission Wohnungssuche

Februar 15th, 2011

 

 

http://www.fotos-berlin24.de/data/media/24/Berlin-Friedrichshain017.jpg

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Also Mission trifft es wohl echt am ehesten. Zugleich noch eine die viele nervenzermürrende Stunden für einen auf den Weg in die eigenen 4 Wände bereit hält. Ich denke viele von euch haben es selber schon einmal mitgemacht und können ein Lied davon singen.

Ich zu meinen Teil habe den ganzen Terz im weitesten Sinne noch vor mir und bin jetzt schon voll genervt. Selbst die schwierigste Frage aller Fragen ist noch nicht zu 100% geklärt. Möchte ich in einer WG wohnen oder doch lieber mein eigenes Reich haben. Naja, nach vielen hin und her habe ich erst einmal entschlossen mich alleine auf die Suche zu begeben, weil mir meine jetzige Vermietung im Nacken hockt und so die Zeit allmählich knapp wird. Falls sich aber kurzfristig ein paar nette Leute finden sollten, wäre ich natürlich nicht abgeneigt. So weit so gut. Die Mission heisst somit erst einmal eine schnuckelige Wohnung in den Bezirken Friedrichshain, Kreuzberg oder Prenzlauer Berg zu finden. Das bringt natürlich ein weiteres Problem mit sich. Ich folge nämlich voll dem Trend und das bedeutet zu viele Wohnungssuchende in Berlin mit so ziemlich den selben Mietvorstellungen und welche ausgerechnet da wohnen möchten wo ich gerne hin will. Verwunderlich ist es ja nicht wirklich. Schließlich sind diese Bezirke ja auch traumhaft schön und und sehr empfehlenswert für das junge Volk. Somit erschwert sich die Suche erneut. Aber was will man auch groß erwarten, wenn man sich die zur Zeit beliebtesten Gegenden in Berlin aussucht. So heisst es wohl fleißig bewerben und auf Gut Glück seine ,,vollständigen“Unterlagen abgeben und auf ein Wunder zu hoffen. Die ,,vollständigen“ Unterlagen bringen ein weiteres Problem mit sich. Seit Wochen telefonier ich meiner jetzigen Vermietung hinterher und bitte sie recht freundlich um meine Mietschuldenfreiheitsbestätigung. Doch bis jetzt ist noch nix passiert und bei jedem weiteren Telefonversuch werde ich von einer untröstlichen Stimme abserviert, die meint es wären alle Mitarbeiter im Kundengespräch aber das sich sofort jemand um mich kümmern wird . Nach 15 Minuten des ausharren und lauschen der sehr exklusiven Wartemusik, gebe ich es meistens auf und bin schon wieder kurz vor dem explodieren. Gut, was solls. Dann eben die Unterlagen unvollständig abgeben und den Makler ein wenig Honig ums Maul schmieren und hoffen das man unter den anderen 25 Interessenten einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Ich weiß ja auch nicht, an sich hört sich die ganze Sache gar nicht so schwierig an. Doch in der Realität sieht es irgendwie anders aus und bedeutet viel Zeitaufwand und Papierkram. Somit heisst es wohl zu guter Letzt Zähne zusammen beißen und durch. Denn irgendetwas wird sich schon ergeben.

 

Mein Lieblingsritual

Februar 15th, 2011

Um mir ein bisschen die leicht getrübte Stimmung(die durch die Prüfungswoche entstanden ist) aufzuheitern, dacht ich mir ich schreib mal über mein ganz persönliches Ritual in und um Berlin.

GROUND-HOPPING!!!

Mein persönlicher Lieblingssport. J

Wie viele sicherlich mitbekommen haben fand letztes Wochenende das „Berlinderby“ in der (leider) 2. Bundesliga statt.Bisher war das Olympiastadion eigentlich nur ein Ort für Herthafans und gelegentlich ein paar Auswärtsfans. Als Ort, wo man zum „Fußball gucken“ hingeht wenn man Unterhaltung sucht ist es bisher eigentlich nicht bekannt. Doch so ein „Derby“ hilft da Wunder.

Ich traf in der Schlange vor den Einlassschleusen nämlich eine Gruppe junger Herren, die mir auch nur auffielen, da sie kein Hochdeutsch sprachen, sondern „Schwizerdütsch“. 

Wir kamen also ins Gespräch und sie erzählten mir von ihrem Wochenendausflug, der Freitagmorgen in der Schweiz begann, im laufe des Nachmittags in Dortmund den ersten Aufenthalt(Derby Dortmund gegen Schalke) erfuhr, Samstag  in Berlin halt machte (Hertha BSC gegen Union) und Sonntag in Hamburg enden sollte (geplant war HSV gegen St. Pauli).

Durch ihre Story erinnerte ich mich, an die Ein oder Andere Geschichte, die ich schon auf meinen Reisen durch „Fußballdeutschland“ erlebt habe. Da wären beispielweise Reisen nach München, Stuttgart, Wolfsburg , Augsburg, Münster, Osnabrück, Ahlen, Aachen, Leverkusen, Bielefeld, Gelsenkirchen, Dortmund, Mannheim und natürlich Berlin.

Sofort entschlossen ich und mein extra für dieses „Spektakel“ angereister Besuch, am nächsten Tag auf „Teufel-komm-raus“ uns ein Fußballspiel in Berlin zu besuchen. Gelandet sind wir dann in Moabit – Berliner AK gegen Optik Rathenow. Oberliga Nord.

Nach Dortmund zu fahren diese Woche (Deutschland – Italien) ließen die „unglücklich“ ;) gelegten Klausurtermine nicht zu, aber Freitagabend geht es schon weiter mit Union Berlin gegen Osnabrück, Samstag werden Herthas A-Junioren gegen Oldenburg begutachtet und am Sonntag dann ein persönliches Heimspiel, Ostbevern III gegen Dyckburg II.

Als etwas größeres Ziel ist Mitte März Belgrad angepeilt. Eins der hitzigsten Derbys der Welt steht an. Partisan Belgrad gegen Roter Stern.

Sollte ich es wirklich dorthin schaffen, werde ich davon berichten….

Ach ja, so sieht die Pinnwand aus, wenn man „Groundhopping“ intensiv betreibt. Aufgrund Unnützer Erfindung wie „Winter- und Sommerpause“ kann es auch mal vorkommen, dass man mich in Basketball- & Eishockeyhallen findet;)

Und nicht vergessen, bin ja noch jung;)

Sperrt eure Schuhe ein!

Februar 10th, 2011

Vor zwei Tagen lauschte ich wie gewöhnlich am Morgen meinem Radio, als die Moderatoren von der sogenannten “Schuhmafia” erzählten. Ich spitzte die Ohren, denn ich konnte mir im ersten Moment nichts unter diesem Begriff vorstellen (außer dass es eine Marke von Schuhherstellern ist) und fand das ganz witzig.

 Schon öfter soll es vorgekommen sein, besonders in den Bezirken Mitte und Prenzlauer Berg in Berlin, dass Schuhe aus den Treppenhäusern der Wohnungshäuser abhanden gekommen sind.

Sicher ist schon, dass es tatsächlich Leute gibt, die fremde Schuhe mitgehen lassen. Wahrscheinlich können manche Menschen der Versuchung nach teuren Schuhen nicht widerstehen. Manche von denen begehen diese Tat vielleicht auch aus Frust oder Boshaftigkeit den Menschen gegenüber, die in der Lage sind sich welche zu kaufen. Manch einer mopst aber auch einfach nur aus Jux und Dollerei….

Oder ist tatsächlich eine Art Mafia, die diese Schuhe dann auf dem Schwarzmarkt oder anderweitig verkaufen will in Berlin unterwegs?Das scheint wohl unter den “Kriminellen” der neue Trend zu sein.

Ich mein, warum auch nicht. Eigentlich ist es doch eine gute Geschäftsidee. Schuhe, für die man nichts bezahlen muss, verkaufen.Wie war das mit dem ökonomischen Prinzip? Das Ziel sollte am besten mit den möglich geringsten Mitteln erreicht werden.

Meine Meinung dazu: Wer seine Schuhe gutgläubig vor der Tür stehen lässt, ist selbst dran schuld wenn sie verschwunden sind!Einfach die geliebten Treter mit in die Wohnung nehmen, so kann sie auch niemand böswillig, aus Spaß oder aus Not einstecken!

Folgt uns…

Februar 10th, 2011

Auch wir entwickeln uns weiter, daher könnt ihr uns jetzt auch bei Twitter folgen!:) Checkt regelmäßig Twitter.com/HelleSeiten Wir sehen uns im „Social-Network“;)

Die Apps boomen

Februar 1st, 2011

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Egal wo man sich auch befindet, wird man Heute überall mit der neuen Technologie der sogenannten Apps konfrontiert. In Berlin hängen Plakatwerbungen an Bushaltestellen, Einkaufszentren und sogar ganze Häuserwände sind geschmückt mit Werbung für Apps.

Apps… Jeder unterhält sich darüber, Jeder will sie haben!

Aber  was sind eigentlich diese Apps und wofür verwendet man sie?

Der Name stammt natürlich von “Apple” ab, jedoch ursprünglich ist es eine Abkürzung für “Applikation”.

Diese wurden hauptsächlich entwickelt, um iPhones und iPads sinnvoll, aber auch um den Spaßfaktor zu erweitern und die Bedienung zu vereinfachen.

Doch nicht nur für Appleprodukte gibt es sie, auch auf Smartphones oder den Android Handys können Apps jetzt angewendet werden.

Speziell für iPhones oder iPads gibt es schon über 50.000 individuell abgestimmte Apps zum Download.

Im größten App-Store der Welt findet man über 300.000 verschiedene Apps und täglich kommen immer mehr hinzu und viele gibt es auch schon für Lau.

Das Angebot ist wahnsinnig, die Bandbreite reicht von Dienstprogrammen, wie der Atomuhr und dem FileBrowser, zur Bildung, z.B. iStudiez Pro (ein persönlicher Lern- und Arbeitsplan für Studenten) oder zur Musik, wo man mit SoundHound Ohrwürmer identifiziert, bis hin zu Spiel- & Spaß Apps (im “Plunderland” spielt man ein lustiges Piratenleben) und noch vieles mehr.

Oft stellt man sich zwar die Frage wozu man, gerade bei den so überflüssigen Programmen (z.B. wo nur eine Kerze brennt), sich den Speicherplatz voll hauen soll, aber diese sind nur mittel zum Vergnügen und Alberei.

Bald kann man vielleicht sogar Dienste runterladen, die den Arztbesuch umgehen sollen. Sie sollen helfen Patientendaten zu speichern und zu übermitteln, so das es nicht mehr notwendig ist bei den meist auftauchenden Krankheiten, wie Asthma oder Diabetes, den Arzt auf zu suchen. Mithilfe der Bluetooth- Verbindung könnte man Gesundheitsdaten an den Arzt weiterleiten.

Verrückt, doch wer sich den Apps noch nicht viel Aufmerksamkeit gewidmet hat, sollte dies schnell tun, denn sie liegen voll im Trend und sie werden wohl auch in Zukunft nicht mehr weg zu denken sein. Im Gegenteil, sie werden innovativer und Technologie übergreifend sein.

Dann mal los!

Die Internetseite “APPS & CO” http://www.appsundco.de/ vereinfacht euch das ausprobieren und testet Neuheiten für euch, die ihr dann in einer Rangliste der meist benutzten Apps wieder findet. Ich wünsche dabei viel Vergnügen!

Happy Birthday

Januar 27th, 2011

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Um einmal unserem Blogleitfaden gerecht zu werden dachte ich mir, ich sollte einmal über ein Ritual schreiben, welches wohl eher die Männer pflegen!

Laut www.Pirate-Gaming.de spielen immerhin 48% der Männer regelmäßig Videospiele während lediglich 25% der Frauen, sich die Zeit mit „zocken“ vertreiben.

Ich kam auf dieses Thema, weil diese Woche, eins der ersten Videospiele mal wieder Geburtstag gefeiert hat. „PONG“ ist diese Woche 40 Jahre alt geworden. Ihr wisst nicht, was PONG ist? Es ist in einem Satz zu erklären.Links am Bildschirm ein Strich, Rechts ebenfalls, in der Mitte ein überdimensionaler Pixel der von links nach rechts über den Bildschirm und im besten Fall wieder zurückwandert! Das erste Ping-Pong!Auch heute, trotz oder grade wegen gaaaaanz mieser Qualität, noch Kult! Für nicht wenige Fachleute, gilt die Vorstellung dieses Spiels als die Geburtsstunde der Videospielindustrie.In den Jahren nach 2000 erlebte die Videospielindustrie in Deutschland jenen Hype, den die Musikindustrie in den Jahren zuvor erleben durfte. Umsatzzahlen von kleinen Milliardenbeträgen waren nicht ungewöhnlich. Lediglich das Jahr 2009 lief nicht so gut wie die Jahre zuvor, die Verkaufszahlen nahmen ab, sowohl was die Spiele als auch die Konsolen anging. 2010 konnte aber schon wieder ein Anstieg um 5% verzeichnet werden. Das entspricht etwa 10,6 Millionen verkauften Spielen zwischen Juni und September 2010.

Dieses Jahr gibt es aber noch einen Geburtstag zu feiern – und zwar einen Ersten:)

Das Computerspielmuseum, welches schon in den Jahren 1997-2000 eine eigene Ausstellung unterhielt hat am 21.Januar 2011 neu eröffnet. Dieses Museum bietet einen Einblick in ca. 16.000 originale Spieletitel, ca. 10.000 Fachmagazine, viele historische Heimcomputer und Konsolensysteme, die in Europa verkauft wurden.Auf den Besucher warten hier von jenem PONG Spiel über aktuelle Konsolen bis hin zu außergewöhnlichen Systemen, wie z.B. das Pongspiel, bei dem der Verlierer mit Peitschenhieben auf den Handrücken, Stromschlägen, oder Hitze bestraft wird;)

Wer Neugierig geworden ist, sollte sich diese in Deutschland einzigartige Ausstellung nicht entgehen lassen.Hier ist für jede Art von „Gamern“ mindestens eine Attraktion dabei!

Zu finden ist dieses Museum in der Karl-Marx-Allee 93a ( Nähe U-Bahnhof Weberwiese) in Berlin.

Aus allen Wolken gefallen!

Januar 23rd, 2011

Es war Freitag Morgen ca. um 7.40 Uhr am Oranienburger Bahnhof. Ich stieg aus dem Bus aus und wollte gerade die Straße überqueren, um zum Bahnhofsgebäude zu gelangen.

Noch total verpeilt und vertieft in die Musik meines MP3-Players, lief ich über die Straße, ohne der dort stehenden Ampel, die auf rot geschaltet war, große Aufmerksamkeit zu schenken.

Und was passiert?… Natürlich, ein Polizist fing mich auf der anderen Straßenseite ab. Mit bestimmter, aber dennoch ruhiger Stimme fragte er mich: „ Junge Frau, sind se Farbenblind?“ .. Und ich hab wirklich vorher noch eine halbe Sekunde überlegt, der Ampel vielleicht doch etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken, denn der Streifenwagen auf der anderen Straßenseite kam mir schon ungewöhnlich vor.

„Sie sind bei Rot über die Straße gelaufen. Das macht 5 Euro.“

Ohne mit einem blöden Kommentar zu kontern, den ich mir wirklich klemmen musste, zahlte ich ohne Zögern und meckern zivilisiert das Bußgeld. Der Polizist ermahnte mich nochmals und brummelte verärgert irgendwas weiter vor sich hin, doch ich hörte nicht mehr zu, denn meine Bahn kam kurze Zeit später.

Ich muss sagen, dieser Vorfall hat mich etwas verdutzt und getrotzt, denn welcher Fußgänger schert sich Heut zutage noch darum, wenn kein Auto in Sicht ist, ob die Ampel rot oder grün ist? Doch nur noch die lieben Touristen, die die deutsche Verkehrsordnung, aus Anstand und aus Unsicherheit sich im fremden Land zu befinden, respektieren. Denn mal ehrlich, es ist hier schon zu einem Ritual geworden rote Ampeln zu missachten.

In Berlin steht die Ampel oft nur noch als Straßendekoration, aber ein Nutzen kann man eindeutig nicht mehr zuordnen (jedenfalls für diese Ampeln, die an kleinen Straßen stehen und die Überquerung dieser auch nicht durch Autofahrer gefährdet ist, oder es bereits Abends ist) und meiner Meinung nach auch kein Grund mehr dafür Bußgeld einzufordern.

Vielleicht sollte ich mal einen Selbstversuch auf Kosten der Uni starten und jedes Mal mit Absicht bei rot die Ampel überqueren wenn die Polizisten wieder auf der Lauer sind. :-)

Aber nein, das würde wohl zu teuer werden. Deshalb überquere ich vorschriftsgemäß die Straße jetzt nur noch wenn die Ampel grün zeigt.

 

Das gesprochene Wort erleben…

Januar 21st, 2011

 

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Ich möchte über was schreiben, was ich in letzter Zeit sehr für mich entdeckt habe und jedem nur ans Herz legen kann.Es handelt sich um eine Veranstaltung die mich von Anfang an in ihren Bann des Staunens und Vergnügens mitgenommen hat. Um auf den Punkt zukommen, ich möchte im folgendem Beitrag einige Worte über den sogenannten POETRY SLAM verlieren.

Lass uns doch morgen zum Poetry Slam gehen“, so hieß der Vorschlag einer guten Freundin von mir. Doch bevor ich zustimmte, sollte sie mir einst genaustens schildern um was es sich dabei eigentlich handelt. Somit zur Erklärung:

Bei einem Poetry Slam handelt es sich schlicht weg um einen Dichterwettstreit, bei dem die Teilnehmer des Wettbewerbs in einer bestimmten Zeit einen selbstgeschriebenen Text einem Publikum vortragen. Bewertet werden jeweils der Inhalt des Textes und die Art der Vortragsweise. Das Besondere dabei ist allerdings, den Text nicht nur vorzutragen, sondern den Text zu performen und ihn ein wenig Leben einzuhauchen. Somit wird die ganze Sache auf der Slambühne viel peppiger und attraktiver für das Publikum als eine ganz normale Vorlesung. Inhaltlich wie auch formal sind dem Poetry Slammer keine Grenzen gesetzt. Die Texte reichen von klassischer und moderner Lyrik bis hin zur Comedy und Prosa. Wichtig dabei ist nur, dass jeder Slammer seinem Text das gewisse Etwas verleiht und seine persönliche Note einbaut. Eine ganz besondere und wichtige Rolle innerhalb der Veranstaltung trägt das Publikums. Denn die Zuschauer und Zuschauerinnen küren im Laufe des Abends den Sieger des Wettbewerbs, indem sie nach jeder Performance die Leistung des Poetry Slammers mit Klatschen bewerten. Anhand der Lautstärke wird dann entschieden wer Runde für Runde weiterkommt und am Ende des Poetry Slams als glücklicher Sieger nach Hause gehen darf.

Nachdem ich so ungefähr erahnen konnte was mich an diesem Abend erwarten könnte, ging ich sehr zuversichtlich der Veranstaltung entgegen. Was sich mir da bot war höchst unterhaltsam und einfach nur klasse. Wie ich schon erwähnt habe, ist diese Veranstaltung sehr empfehlenswert und ein Erlebnis für sich.

Falls bei euch ein wenig Neugier entfacht wurde oder ihr einfach mal Lust auf ein etwas anderes Abendprogramm habt, dann besucht zum Beispiel den Poetry Slam im Club Lido (Nähe Warschauer Str.), der jeweils am ersten Dienstag jeden Monats stattfindet.

 

 

Na dann wünsche ich euch was und wie gesagt es lohnt sich solch einen POETRY SLAM mal aufzusuchen =]

 

Sind wir wirklich die Letzten unserer Art???;)

Januar 16th, 2011

Da ich mir am Wochenende das Jagdfieber verschrieb, bot sich ausnahmsweise mal an einem Samstagabend die Möglichkeit durch das Fernsehprogramm in der sogenannten Primetime zu zappen und mich berieseln zu lassen. Eigentlich fand ich das Angebot gar nicht schlecht…Die Schlag den Raab Ausgabe, welche ja als große Wiedergeburt von Stefan Raab nach der letzten Schmach beworben wurde, James Bond, DSDS oder Borat. Ein bunter Mix an mehr oder weniger sinnvollen Unterhaltung war geboten!

 Doch hängengeblieben bin ich auf einer N24-Reportage zu dem Thema „Der Nostradamus-Effekt“! Sagt jetzt wahrscheinlich nicht jedem auf Anhieb etwas, doch bei genauerer Recherche findet man genügend Informationen zu diesem Thema.

 Jeder von uns kennt Verschwörungstheorien. Jeder. Wahrscheinlich hat sich auch fast jeder schon mal gefragt, ob das was man in diesen Theorien geboten bekommt, eventuell wahr sein könnte…! Waren die Amerikaner jemals auf dem Mond? Oder war es nur eine geschickte Aufnahme aus einem Filmstudio? Wieso weht die USA-Flagge, wenn es gar keinen Wind auf dem Mond gibt?

 Oder haben die Amerikaner, bzw. die Regierung womöglich selbst den WTC-Anschlag am 9/11/01 verübt? Wie konnten sonst die massiven Stahlkonstruktionen schmelzen dafür gezeugt wurden Temperaturen die bei Explosionen und Feuer herrschen zu überstehen? Oder wie konnte es sein, dass das Dach der Gebäude auf dem Weg nach unten schneller wurde anstatt wie es sonst üblich wenn etwas auf massiven Widerstand (Stahlträger, Stein etc)trifft langsamer werden müssten?

 Aber diese Art von Verschwörungstheorie oder aber dem „Nostradamus-Effekt“ hat mich dann doch ein wenig mehr gefesselt als die anderen Ereignisse.

 Die zentrale Frage die als Aufhänger für diese Sendung fungierte lautet: Ist der  21.12.2012 der letzte Tag der Menschheit? Sollte ich mich wirklich morgen von meinem Studium abmelden und die letzten 2 Jahre so verbringen wie ich es möchte?

 Dass das Maya-Volk über ein Wissen verfügte was sie über alle anderen Völker der damaligen Zeit stellte, ist heute unbezweifelt. Aber wie viel von ihrem Wissen zählt noch für das Hier und Jetzt? Wie viel konnten die Gelehrten ihres Volkes wirklich wissen? Oder wie weit konnten sie Vorrausschauen?

Aber seht es euch mal an, mich würde interessieren, was ihr darüber denkt….

 


===> Der Nostradamus Effekt